Der Besitzer der Papierfabrik Penig zeigte Interesse an der schönen Landschaft des Erzgebirges und beschloss hier, neben dem Zweigwerk Wilischthal ein Ferienheim zu bauen.
Ab Mai 1911 baute man fast ein Jahr, bis man das Haus 1912 unter dem Namen Friedrich August Heim der Patentpapierfabrik zu Penig in Wilischthal einweihte.
Historie:
- 1914-1918 Reservelazarett im 1. Weltkrieg
- 1920-1939 Reger Ferien-und Erholungsbetrieb der Papierfabrik Penig 1940-1948 Kinderheim und Flüchtlingslager
- 1948-1956 Wiedereröffnung als Erholungsheim der Papierfabrik Penig
- 1956-1989 Schulungszentrum und Erholungsort der SED Bezirksleitung Berlin 1989 Das Erholungsheim ging mit all seinem Grundbesitz in das Treuhandvermögen der BRD über
- 1990 Kauf des Objektes durch einen Stuttgarter Investor, Umbau zu einem Hotel und Verpachtung
- 2011 Verkauf des Hauses an Familie Bauer
- Wiedereröffnung nach Renovierung am 11.11.2011 als Hotel Villa Wilisch